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Grad der Behinderung

Der Begriff GdB, Grad der Behinderung stammt aus dem Schwerbehinderten Gesetz. Behinderungen und Beeinträchtigungen werden nach Grad der Behinderung gemessen. Der GdB, Grad der Behinderung fängt bei 20 Grad an und Endet bei 100 Grad. Wobei der GdB, Grad der Behinderung in zehner Schritten eingeteilt wird, 20 Grad, 30 Grad usw. Ab einem Grad von 50 spricht man von einer Schwerbehinderung.

Beispiel: Grad der Behinderung (GdB)

  • GdB von 20 - Leichte Behinderungen und Einschrenkungen im Alltagsleben
  • GdB von 30
  • GdB von 40
  • GdB von 50 - Ab diesem Grad spricht man von einer Schwerbehinderung
  • GdB von 60
  • GdB von 70
  • GdB von 80
  • GdB von 90
  • GdB von 100

Grad der Behinderung (GdB) Masseinheint

Der GdB ist nichts weiter als eine Maßeinheit (keine Prozent Angaben), in der die Handicaps bzw. Behinderungen und Einschränkungen im Alltag der betroffenen Menschen ausgedrückt wird. Der Ausdruck Grad der Behinderung (GdB) wird im Sozialgesetzbuch verwendet.

Bedingungen, um einen Ausweis für Behinderungen erhalten zu können
Eine Behinderung aufzuweisen, kann schneller passieren, als angenommen werden. Ob man sich eine Behinderung durch einen Unfall zulegt oder doch durch eine Krankheit, die unter anderem die Knochen derartig geschädigt haben, dass ein normales Leben nicht mehr möglich ist.

In jeder Situation sind die behinderten Menschen oft drauf und dran zu verzweifeln. Damit diesen Personen aber noch weiterhin ein schönes Leben ermöglicht wird, sollte sich der Schwerbehindertenausweis zugelegt werden. Bei dem Ausweis handelt es sich um eine Bescheinigung dafür, unterschiedliche Vorteile für sich nutzen zu können. Unter anderem müssen weniger Steuern bezahlt werden. Auf der anderen Seite können aber auch Parkplätze für Behinderte genutzt werden, um somit zu einem bestimmten Geschäft oder zu einem Amt weniger laufen zu müssen.

Grad der Behinderung spielt eine wichtige Rolle bei Beatragung des Behindertenausweises
Natürlich spielt auch bei der Ausstellung des Ausweises der Grad der Behinderung eine wichtige Rolle. Die Beeinträchtigung wird an dem wirtschaftlichen Leben gemessen, welches vielleicht nicht mehr ganz möglich sein wird. Das normale Handeln in der Gesellschaft wird durch den Ausweis in einer Art ermöglicht, damit die Behinderten sich nicht benachteiligt fühlen.

Der Grad der Behinderung im Ausweis beginnt ab 20 und endet bei 100. Hier könnten die Zahlen auch gerne als Prozentzahlen verstanden werden, um sicherzustellen, ob eine Beeinträchtigung wirklich gravierend ist oder nicht. Zwischen den beiden Zahlen, die genannt wurden, können immer weitere Aufsteigungen erreicht werden.

In Zehnerzahlen ist eine Steigerung durchaus möglich. Je höher die Zahl im Ausweis ist, desto mehr Vorteile erhalten die Behinderten. Auch bezüglich auf das Erwerbsleben ist eine Veränderung durchaus mit anzuschauen. Dennoch kann der Ausweis leider keine Aussage über die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit treffen.

Eine Teilnahme an dem Berufsleben kann durch den Ausweis also nicht ausgeschlossen werden. Um von einer behinderten Person sprechen zu können, sollte mindestens eine Behinderung von 20 Prozent vorhanden sein. Ein Schwerbehindertenausweis in dem Sinne, dass man schwer behindert ist, wird aber erst ab 50 Prozent ausgestellt.